Mitgliederstatistik

Mitglieder Gesamt:                         65

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davon in der Einsatzabteilung:     28

Verbandsführer:                              3

Zugführer:                                        1                 

Gruppenführer:                               5
Truppführer:                                  22

Maschinisten:                                14

Atemschutzgeräteträger:             18

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Kinder- und Jugendfeuerwehr:    13

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Frauen in der Wehr:                       18

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Alters- und Ehrenabteilung:         22

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Einsatzstatistik

Einsätze 2018: bisher 11

 

Einsätze 2017:    31

 

Einsätze 2016:    18

 

Einsätze 2015:    24


Tipps & Wissenswertes für Jederman


 

Rauchmelder

 

Die gefährlichsten Mythen

  "Wenn es brennt, habe ich mehr als 10 Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen."
Irrtum, Sie haben durchschnittlich nur 4 Minuten zur Flucht. Eine Rauchvergiftung kann sogar bereits nach 2 Minuten tödlich sein.

"Meine Nachbarn oder mein Haustier werden mich rechtzeitig alarmieren."
Eine gefährliche Fehleinschätzung, wenn man nur 2 Minuten Zeit hat - besonders nachts, wenn Ihr Nachbar schläft und das Haustier im Nebenzimmer ist.

"Wer aufpasst, ist vor Brandgefahr sicher."
Stimmt nicht. Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen. Auch Brandstiftungen im Keller oder Hausflur sowie ein Brand in der Nachbarwohnung gefährden Sie ganz unverschuldet.

"Steinhäuser brennen nicht."
Das brauchen Sie auch nicht! Schon Ihre Gardine, die Tapete oder ca. 100g Schaumstoff, beispielsweise in Ihrer Couch, sind ausreichend, um eine tödliche Rauchvergiftung zu erzeugen.

"Rauchmelder sind zu teuer."
Ein Rauchmelder ist das beste Mittel zum vorbeugenden Brandschutz im eigenen Haushalt. Täglich sterben in Deutschland 2 Menschen bei Bränden. Wieviel ist Ihnen Ihr Leben wert?

 



Die Brandgefahr ist nie zu unterschätzen

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Und Brände werden in Privathaushalten vor allem nachts zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann.
 


Rauchmelder retten Leben  

Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor sich die tödlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Die europaweit gültige Norm zur Installation von Rauchmeldern fordert die Installation je eines Rauchmelders im Flur pro Etage sowie in Schlaf- und in Kinderzimmern (Mindestschutz). Informieren Sie sich auch über die gültige Gesetzgebung in deutschen Bundesländern in der Rubrik "Gesetze".

Für mehrstöckige Häuser oder Wohnungen empfehlen sich besonders vernetzte Rauchmelder, per Funk oder bei einem Neubau oder einer Sanierung auch als 230 V-Melder.

 



Rauchmelder ist nicht gleich Rauchmelder

Verwenden Sie nur optische Rauchmelder und achten Sie beim Kauf eines Rauchmelders auf die Qualität des Gerätes. Die Feuerwehr empfiehlt VdS-geprüfte Melder mit einer Batterie, die über eine Lebensdauer von mehr als 5 Jahren verfügt. Ein zuverlässiger Rauchmelder ist schon für unter 25 Euro im Elektro- und Sicherheitsfachhandel oder bei Brandschutzfirmen erhältlich. Das VdS-Prüfzeichen steht für Sicherheit und Qualität. Achten Sie auf Rauchmelder, die dieses Zeichen tragen. 

 

Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst
Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst

 

Notruf absetzen

 

 

Wenn Menschen verletzt worden sind, muss schnell gehandelt werden:

  • Leisten Sie erste Hilfe!
  • Sichern Sie, falls nötig, die Schadensstelle ab!
  • Rufen Sie Hilfe herbei! Übrigens: Mit Ihrem Handy können Sie auch ohne gültige Karte jederzeit die Notrufnummer 112 anrufen!


Notrufe über die kostenfreien Rufnummern 110 und 112


Sprechen Sie bei einem Notruf klar und deutlich, damit Ihr Gesprächspartner alle wichtigen Informationen akustisch versteht. 


Fünf “W”, die Sie sich für den Notruf merken sollten: 


112  (Feuerwehr & Rettungsdienst)     

  1. Wer ruft an?
  2. Wo ist etwas geschehen?
  3. Was ist geschehen?
  4. Wie viele Verletzte?
  5. Warten auf Rückfragen!


Wenn möglich, weisen Sie Rettungskräfte an der Straße ein, z. B. wenn Hausnummern nur schlecht erkennbar sind oder die Helfer zu einem Hinterhaus geleitet werden müssen.
Handelt es sich um einen Unfall mit einem Gefahrgut-Transporter, so nennen Sie bitte die oberen Zahlen auf der orangefarbenen Warntafel am Fahrzeug.
 
Bis zum Eintreffen der organisierten Fachhilfe sollte jeder in der Lage sein, sich selbst und anderen zu helfen.

Das absichtliche oder wissentliche Absetzen eines unbegründeten Notrufes (auch ein einfacher Hilferuf) stellt in Deutschland eine Straftat dar (§ 145 StGB). Die Person muss ferner Schadensersatz an die beteiligten Organisationen u. a. leisten. Der Missbrauch wird auch in anderen Staaten ähnlich geahndet.

 

 

 

Feuerlöscher


Umgang mit Feuerlöschern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windrichtung beachten, immer mit dem Wind vorgehen, von unten in die Glut, nicht in die Flammen spritzen, dabei genug Abstand halten, damit die Pulverwolke möglichst den gesamten Brand einhüllt. Unbedingt stoßweise löschen.

 

 

 

Flächenbrände von vorne und von unten ablöschen, nicht von hinten oder oben, immer das Brandgut, nicht die Flammen löschen.

 

 

 

Bei Tropf- oder Fließbränden von oben (Austrittstelle) nach unten (brennende Lache) löschen. 

 

 

Bei größeren Entstehungsbränden mehrere Feuerlöscher gleichzeitig und nicht nacheinander einsetzen.

 

 

 

Auf Rückzündung achten, Brandstelle nicht verlassen, sondern beobachten. 

 

 

 

Nach der Benutzung des Feuerlöschers, diesen auf keinen Fall wieder an seinen angestammten Platz verbringen, sondern sofort wieder füllen lassen.

 


Unterschätzen Sie nicht die gesundheitliche Gefährdung durch Rauch- und Brandgase! Achten Sie auf Ihre Eigensicherung!

gegründet am 11. Februar 1887
gegründet am 11. Februar 1887

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Ortsansicht Kayna
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Kontakt:

Freiwillige Feuerwehr Kayna

Bahnhofstraße 33

06712 Zeitz, OT Kayna

Tel: 034426/50618

Web: www.ff-kayna.de

E-Mail:

feuerwehr-kayna@gmx.de

 

Ansprechpartner:

Ortswehrleiter: Maik Sauppe

stellv. OWL:     Christian Habel

Jugendwartin:   Anke Seifert

Fahrzeuge der FF Kayna vor dem Gerätehaus
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Förderer der Freundschaft der Feuerwehren Kayna und Rervnice
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